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Der Beitrag Konzert „Irish Songs“ mit Lisa Canny & Band erschien zuerst auf Chor Unerhört.
]]>Unter dem Motto „Irish Songs“ wird der Chor in Zusammenarbeit mit der Irischen Harfenistin LIsa Canny und ihrer Band bekannte und moderne irische Lieder zu Gehör bringen. Neben Hits wie „Molly Malone“ oder „An Irish Blessing“ werden auch für Irlandkenner bekannte Stücke wie „The last Rose of Summer“, „Danny Boy“, sowie einige von Lisa Canny selbst geschriebene poppige bis rockige Songs, die diese extra für das Projekt mit dem Chor Unerhört umarrangiert hat, zu hören sein.
Die 7-fache Gewinnerin des renommierten „All-Ireland Championship“ auf Harfe & Banjo Lisa Canny ist dem Coburger Publikum bereits bekannt und hat aufgrund vergangener Konzerte bereits eine große Fangemeinde in der Vestestadt. Die Presse schreibt über sie: Ihre Virtuosität ist atemberaubend, ihre Bühnenpräsenz ist schlicht eine Wucht – innovativ und fesselnd. Was sie mit dem Nationalinstrument Irlands, der Harfe, zu spielen vermag, versetzt selbst Experten ins Staunen. Egal, ob es sich um eine Hip Hop Eigenkomposition oder um einen gecoverten Ed Sheeran Song handelt, Lisa Canny bietet absolute musikalische Perfektion.
Der Chor Unerhört unter der Leitung von Antoinetta Bafas erfreut sich seit über 15 Jahren größter Beliebtheit in der Region. Stets ausverkaufte Konzerte, kreative Programme, begeisterte Kritiken, Gastspiele in Salzburg, Prag, Karlsbad, sowie Zusammenarbeit mit hochkarätigen Orchestern und Musikern sind nur einige Eckpfeiler, die diesen Chor ausmachen. Vor allem aber die grenzenlose und ansteckende Begeisterung der Mitglieder für das gemeinsame Musizieren. „Dieser Chor ist ein Ereignis“ war daher in der Coburger Presse bereits zu lesen. Die Projektvielfalt erstreckt sich von weltmusikalischen Werken wie der Misa Criolla und der Misa Tango bis hin zur Aufführung der Carmina Burana in der vollen Coburger Moritz Kirche.
Karten sind ab sofort für 15€ (Vollzahler) und 10€ (ermäßigt) erhältlich bei der Buchhandlung Riemann.
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]]>Im Folgenden der Presse-Bericht der Neuen Presse und ein paar Eindrücke.
Danke an unser treues Publikum, das so zahlreich erschienen ist und diesen Abend gemeinsam mit uns zu etwas ganz Besonderem gemacht hat!




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]]>Der Beitrag Jam Session mit Lisa Canny im Leise am Markt erschien zuerst auf Chor Unerhört.
]]>Ab 18:00 Uhr wurden verschiedene Songs geprobt. Darunter Stücke aus Lisa´s Alben sowie Irische Volkslieder, die der Chor bereits eine Weile probt. Nach 1,5h gemeinsamer Proben-Arbeit kam dann das Publikum dazu, welches aus Familie & Freunden der Chor-Sänger*innen bestand. Dieses bekam dann das Ergebnis zu hören.
Ein rundum gelungener Abend, der für alle Beteiligten ein großes Vergnügen war!
Wir hoffen sehr, dass wir im kommenden Jahr gemeinsam ein öffentliches Konzert gemeinsam auf die Bühne bringen können!




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]]>Der Beitrag Chor Unerhört beim Weinfest erschien zuerst auf Chor Unerhört.
]]>Beim Coburger Weinfest auf dem Marktplatz ist es endlich soweit: Der Chor singt wieder vor Live-Publikum. Er wird am Sonntag, den 15.05.2022 von 13:15 bis 13:45 Uhr zu hören sein.
Singen werden wir einen bunten Mix aus Liedern aus unserem Repertoire. Unsere zentrale Botschaft: Wir sind wieder da!

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]]>Der Beitrag Chor Unerhört in der Corona-Pause erschien zuerst auf Chor Unerhört.
]]>Offiziell wäre das Proben erlaubt, doch wir haben uns aufgrund der aktuell angespannten Infektionslage dazu entschieden weiterhin zu pausieren. Wir scharren aber bereits mit den Hufen und sind bereit sofort loszulegen, sobald dies für Antoinetta & Vorstand vertretbar ist.
Natürlich unter Vorbehalt, da wir weiterhin das Infektionsgeschehen und die zur Verfügung stehenden Sänger:innen im Auge behalten müssen.
https://fsb-online.de/wp-content/uploads/2021/11/Ausschreibung_Chorfest_-Nuernberg_-2022.pdf
Wir hatten die Idee das Event mit Übernachtung & Rahmenprogramm in Nürnberg zu verbinden.
in Zusammenarbeit mit Lisa Canny (7-time All-Ireland champion on harp and banjo) & Band -einige haben sie vielleicht im LEISE am Markt erlebt.
Mögliche Termine hierfür sind 25. oder 26.10.22.
im Rahmen der Sommer Festspiele im Hofgarten.
Produktion Don Camillo und Pepone, Schauspiel mit Musik.
Wie ihr seht, haben wir schöne Projekte im Köcher und freuen uns auf deren gemeinsame Umsetzung, sollte es die Situation zulassen!
Eurer Vorstand
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]]>Der Beitrag Unerhört beim COltur Festival erschien zuerst auf Chor Unerhört.
]]>Zu hören gab es eine Mischung aus Pop-Songs und anderen modernen Klängen sowie klassischen Jazz-Einflüssen.
Der Chor hatte große Freude daran endlich wieder vor Publikum aufzutreten und genoss die abendliche Sommer-Atmosphäre.
Durch die aufgrund der Corona-Pandemie geltenden Abstandsregeln konnte der Chor nicht in voller Besetzung auftreten.
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]]>Artikel von Tanja Kaufmann
Neue Presse Coburg, vom 13.06.2010Besinnlichkeit und Lebensfreude verband das lateinamerikanische Konzert unter Antoinetta Bafas’ Leitung in der Coburger St. Morizkirche.
Konzert Mit ihrem “Großen lateinamerikanischen Konzert” brachten der Chor “Unerhört”, die Gruppe Indoamerica Perumante und der Theater- und Konzertkinderchor unter Leitung von Antoinetta Bafas die zahlreichen Zuhörer in der Coburger Morizkirche zum Jubeln. Höhepunkt war die “Misa Criolla” von Ariel Ramirez.
Alejandro Conza und die peruanische Gruppe Indoamerica Perumante begleiteten den Chor, verzauberten jedoch auch mit drei Instrumentalstücken. Fotos: Albert Höchstädter
Coburg – Ganz Coburg ist im Fußballfieber. Ganz Coburg? Von wegen! In der Morizkirche füllten sich am Freitag zum großen lateinamerikanischen Konzert die Ränge, noch während das WM-Eröffnungsspiel im Gange war: Hunderte waren gekommen, um Mexiko nicht spielen zu sehen, sondern vor allem zu hören. Der Theater- und Konzertkinderchor Coburg begann das umwerfende Programm, das Farben, Rhythmus und gelebte Lebensfreude in den sakralen Raum trug. Den 137. Psalm “An den Flüssen von Babylon”, hierzulande bestens bekannt in der Version von Boney M., swingten die 40 jungen SängerInnen gekonnt; mehrstimmig beeindruckte “Guantanamera” und das mexikanische “La Bamba” faszinierte schon ob seiner tadellosen Aussprache. Vor allem “The Sloop John B” ließ bei geschlossenen Augen keinen “Kinderchor” vermuten, der hier rhythmisch perfekt und beachtlich gut aufeinander eingestimmt eine ausgewachsene Leistung ablieferte.
Der Chor “Unerhört” sang das Publikum sogleich schwindelig: “La cucaracha” begann mit einem derart reinen Eingangston, dass man beileibe keine Küchenschabe vermutete; mit ausgefeilter Intonation, perfekten Wechseln in Tempo und Stimmlagen wurde sie dennoch gejagt und am Ende mit energischem Klatschen glatt erschlagen. Das Klatschen steckte an, tosender Applaus folgte schon dem ersten Stück. Ebenfalls aus Mexiko gefiel “Cielito Lindo” mit seinem Chorus von Ohrwurm-Format, das Schunkeln und taktvolle Wippen erreichte die Kirchenbänke, “Más que nada” mit tollen Soli und tragendem Background nutzte klangvoll die Fülle des Kirchenraumes.
Begleitet wurde der Chor unter der fachkundigen Leitung der mit Herz und Seele agierenden Antoinetta Bafas von der lateinamerikanischen Folkloregruppe “Indoamerica Perumanta”, die in Instrumentalstücken mit Panflöten und Schlagwerk, Charango, Blasinstrumenten, Gitarre, Bass und Klavier ein lateinamerikanisches Feuerwerk zündete und selbiges mit Seele und Melancholie auch zu besänftigen wusste.
Ruhiger und stimmungsvoller war ebenso der Auftritt des Kleinen Chorensembles, sechs Frauen und sechs Männer, das eine schier sakrale “Manhâ de Carnaval” zu Gehör brachte, in “Quien sera” eine melodiöse La Ola ins Publikum schwappen ließ, das sich mit rauschendem Beifall revanchierte, und es in “Perfidia” überraschte.
Höhepunkt aber war die Misa Criolla von Ariel Ramirez, die in ihrer Symbiose aus gottergebener Pietät und weltlichem Glaubensfundament südamerikanischer Folklore zutiefst berührte. Ein ergreifendes Kyrie der beiden Solisten Milen Bozhkov und Andreas Engel wurde getragen von einem einmütigen Chor und sanfter Instrumentalbegleitung. Überwältigend gelang das Gloria, im carnavalito den Rhythmus der Freude ausdrückend. Ein Folklorethema Zentralargentiniens als Basis des Credos holte das Glaubensbekenntnis volksnah aus geistigen Sphären und tönte mit der Panflöte bis tief in die Seele. Nach dem außergewöhnlichen Sanctus und dessen Folklorerhythmen der carnaval cochabambino folgte ein sehnsuchtsvolles Agnus dei. Im typischen Stil der Pampas erbat es Frieden, scheinbar allein, doch niemals gottverlassen.
Eine Stimmung wie im Fußballstadion herrschte im Kirchenraum: Ihre grenzenlose Begeisterung trugen die Zuhörer in warmen Beifallsstürmen den fantastischen Akteuren zu, denen ihrerseits stets volle Hingabe anzumerken gewesen war – Standing Ovations an diesem Abend für Lateinamerika.
Von fröhlichen Weltschlagern, über anspruchsvolle jazzige A-cappella-Chorstücke zur davon tragenden Erhabenheit der Misa Criolla: Wieder ist es der Chorleiterin Antoinetta Bafas gelungen, für ein besonderes musikalisches Erlebnis in der Vestestadt zu sorgen. Ihr “Großes lateinamerikanisches Konzert” am Freitag in der vollen Morizkirche mit dem Chor “Unerhört”, dem Theater- und Konzertkinderchor und der peruanischen Gruppe Indoamerica Perumanta endete in fulminantem, langandauerndem Jubel.
Es waren nicht nur der Wohlklang der großen Chöre und die hervorragende Band, die fern des herkömmlichen Indio-Geschrammels der Fußgängerzonen mit drei wundervoll versonnenen, sich erst allmählich in den Jubel der Flöten steigernden, dabei sehr differenziert und klar ausgebreiteten Instrumentalstücken verzauberten. Das gesamte Programm war, wie von der Chorleiterin aus ihren früheren Projekten ja gewohnt, so klug und wohltuend konzipiert, das ihre hingerissenen Zuhörer auf eine emotionale Reise gingen, deren Wirkung bei vielen noch lange nachhallen dürfte.
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